Donnerstag, 7. Juli 2011

Vogelnest

Der geneigte Sportinteressierte dürfte direkt wissen, was mit dem Vogelnest in Peking gemeint ist - Das Olympiastadion:




Sommerpalast

Ist anders wie der Name vermuten lässt, kein Palast an sich. Sondern ein großer Park mit noch größerem See und vielen alten Chinesischen Gebäuden.
An manchen Stellen ist er zwar von Touristen komplett überflutet. Sobald man sich aber etwas weiter in der Park hinein wagt, trifft man auf deutlich weniger Menschen.


Mittwoch, 6. Juli 2011

Große Mauer und Ming Gräber

Heute einen Tagesausflug zur Großen Mauer und den Ming-Gräbern gemacht. Zwischendrin durften wir dann noch eine Jade-Fabrik, ein Teehaus und eine Seidenfabrik besichtigen. Wobei es dabei wohl eher darum ging, das wird dort was kaufen. Die Besichtigung bzw. das Teeprobieren ging jedes Mal keine 10 Minuten und anschließend wurde man fluchs in den Shop geführt um Jade-, Tee- oder Seideprodukte zu kaufen.

Die Verbotene Stadt und CCTV Headquaters

Heute als erstes die Verbotene Stadt besichtigt. Wie der Tiananmen Platz mehr als beeindruckend. Vor allem wie groß die Stadt ist und wie ewig lang man dort herumlaufen kann. Nur von den Gemächern selber kann man leider nicht mehr soviel sehen und wenn dann kann man nicht rein, sondern nur von außen bestaunen. Und natürlich steht jeder Depp vor den Besichtigungsstellen… Und die Chinesen sind natürlich immer schön unhöflich und drängeln sich mehr als rüde nach vorne.

Tiananmen und das Tor des Himmlischen Friedens

Heute erster richtiger Tag in Beijing und bin natürlich direkt auf den Tiananmen. Den Platz hab ich mir irgendwie immer ganz anders vorgestellt. Vor allen Dingen ohne Autos, aber um den Platz führt eine 10-spurige Straße, auf der natürlich immer einiges an Verkehr unterwegs ist (mit dazugehörigem Hupkonzert…).
Das ganze ist einfach riesig und sehr beeindruckend. Auf Bildern kommt das überhaupt nicht rüber. Sowohl der Platz selber, auf dem man eine ganze Weile unterwegs ist, um von der einen Seite zur Anderen zu kommen, als auch das Tor des Himmlischen Friedens. Das ist einfach gigantisch, wenn man davor steht.
Am Eingang der Verbotenen Stadt stand ich auch schon, gehe aber erst Morgen rein, da mir heute die Zeit dafür nicht gereicht hat.

Dienstag, 5. Juli 2011

Transrapid, Chinesischer Pavillon und Nanpu Bridge

Wenn ich denn schon mal in Shanghai bin und es in Deutschland keine Möglichkeit gibt damit zu fahren musste ich das wenigstens einmal hier machen: Eine Fahrt mit dem Transrapid bzw. Meglev, wie er hier heißt. Leider war ich eine halbe Stunde zu spät dran und konnte daher leider „nur“ eine Geschwindigkeit von 300 km/h genießen. Wäre ich früher da gewesen, wäre ich mit 430 km/h durch die Landschaft gerauscht. Abgesehen davon war es ganz nett, geht halt ziemlich schnell, da die Strecke zum Flughafen nicht sonderlich lang ist.

Shanghai World Finance Center (SWFC)

Heute auf dem SWFC gewesen, dem derzeit zweithöchsten Gebäude in China. Direkt daneben ist der Jin Mao, ist, glaube ich, das dritthöchste Gebäude in China. Direkt daneben wird noch ein dritter Wolkenkratzer gebaut, der noch mal größer ist als die anderen zwei…
Nachdem ich in Dubai bereits auf 450 Meter war, ging es jetzt sogar auf 474 Meter hinauf und damit die derzeit höchste Aussichtsplattform.

Nanjing Road und The Bund

Heute erster ganzer Tag in Shanghai und war wirklich interessant. Nur Mittags war es wieder so bombastisch warm, dass es fast keine Spaß gemacht hat, sich die Stadt anzuschauen.
Vom People's Square ging es über die Nanjing Road, das ist hier die Einkaufsmeile schlechthin, zum Bund. Das ist eine Promenade direkt am Hongpu River, von wo aus man tolle Bilder der Shanghaier Skyline machen kann. Darunter die Beiden höchsten Türme Chinas, dass SWFC und der Jin Mao. Hab beide noch etwas genauer unter die Lupe genommen. Morgen Abend werde ich wahrscheinlich auf einen von beiden hochgehen und die Stadt mal von oben zu sehen.

Von Hongkong über Shenzhen nach Shanghai

Heute die Reise von Hongkong nach Shanghai angetreten. War einfacher als gedacht. Morgens ging es mit dem Bus für 10 Euro von Kowloon nach Shenzhen zum Flughafen. Ist ziemlich geschickt, man wird an der Grenze zu China abgeliefert. Geht dann in ein großes Gebäude rein, indem sowohl die Ausreise aus Hongkong als auch die Einreise nach China abgewickelt werden. Sind nicht mal 300 Meter Fußweg von der einen zur anderen Seite.

Montag, 4. Juli 2011

Wieder in der freien Internetwelt zurück

So, melde mich nach 2 Wochen dann auch mal wieder. Es lag leider nicht in meiner Macht, aber die Chinesische Regierung hat halt gemeint, dass sie gewisse Seiten blockieren müssen und darunter ist dummerweise auch mein Blog gefallen (Wir dürfen uns da mehr als glücklich schätzen, dass wir bisher keine Einschränkungen erdulden müssen).